Sexualität ist für viele Menschen immer noch ein sensibles Thema, für manche sogar ein Tabuthema.
So sensibel unser Kopf mit dem Thema umgeht, so empfindlich reagiert auch unser Körper. Sexualität unterliegt dabei auch immer unterschiedlichsten Bewertungen, je nach religiösem, sozialem, moralischem oder medizinischem Hintergrund. Aber auch Stress im Beruf, Leistungsdruck, Überlastung und Erschöpfung beeinträchtigen unsere Sexualität. So entstehen Hemmungen, Scham und Ängste.
Hier kann eine Sexualberatung häufig eine effektive Möglichkeit bieten, in einem überschaubaren Zeitraum Hilfe zu schaffen.
Die Sexualtherapie findet meistens in Form der Paartherapie statt, denn sexuelle Probleme und Störungen sind oft Ausdruck von Beziehungs- und Partnerkonflikten. Sie ist aber auch in Einzeltherapie möglich.
Wenn Sie mit Ihrer eigenen Sexualität oder dem gemeinsamen Sexualleben in der Partnerschaft unzufrieden sind oder Störungen erleben. Wenn Sie aus Angst, Frustration oder Schmerz Sexualität vermeiden.
Über sexuelle Bedürfnisse, Wünsche und Probleme sprechen zu lernen. Das Hinterfragen von Einstellungen, Bewertungen und Verhalten zur Sexualität. Die Ursachen und Funktionsweisen des sexuellen Problems verstehen zu lernen. Neue Blickwinkel und Verhaltensweisen anzuregen und zu fördern. Einen für Sie zufriedenstellenden Umgang mit Ihrer eigenen und der gemeinsamen Sexualität zu entwickeln.
Wer sich sexuell weiterentwickeln möchte, kann bereits nach wenigen Sitzungen positive Veränderungen erleben. Komplexe Schwierigkeiten beanspruchen mehr Zeit und Geduld. Doch es lohnt sich...